27. Januar 2010
Manche Handlungen von Hunden lassen ihre Besitzer staunen und zeugen von überragender Intelligenz. Doch sind Hunde in der Tat so intelligent wie ihr Ruf? Dies kann nicht ganz mit einem klaren „ja“ oder „nein“ beantwortet werden. Es steht fest, dass Hunde anders denken als Menschen. Sie haben nicht die gleiche Problemlösungskompetenz wie ein Mensch, verstehen zwar die menschliche Sprache – zumindest die Worte, mit denen sie etwa eine Handlung oder einen Gegenstand assoziieren können- können aber selbst nicht sprechen. Sie haben ein Grundverständnis für Zahlen und Mengen, was nicht bedeutet, dass sie rechnen können. (BM/TAZ2010)
Hunde als Problemlöser
Hunde scheinen ihre eigene Form des Denkens zu haben, die der des Menschen bis zu einem bestimmten Grad ähnelt. Allgemein gilt die These, dass Hunde durch das Ausschlussverfahren Lernerfolge erzielen und das Gelernte dann auch immer wieder zeigen und in anderen Situationen anwenden, da es sich einmal als Problemlösung erwiesen hat. (BM/TAZ2010)
Das Licht geht an
Ob Tiere ein Bewusstsein haben, dass ihnen das bewusste Empfinden von Gefühlen ermöglicht, wird in Wissenschaftskreisen bis heute scharf diskutiert. Um eine genaue Aussage darüber treffen zu können, fehlen noch weitere Studien. Auch das Bewusstsein des Menschen ist noch immer nicht in seiner Ganzheit erforscht und daher sind alle Meinungen über das Bewusstsein bei Tieren reine Spekulation. (BM/TAZ2010)
Ich und du, du und ich
Das Tiere eine Eigen- und Fremdwahrnehmung – zumindest in Ansätzen – besitzen müssten, ist für viele Wissenschaftler eindeutig. Vor allem bei sozialen Tieren, die in Gemeinschaften zusammenleben, scheint dies sichergestellt zu sein. (BM/TAZ2010)
Denkst du, was ich denke?
Immer wieder werden Hunden menschenähnliche mentale Fähigkeiten – meist von den eigenen Besitzern – zugesprochen. Es gibt viele Berichte, in denen Hunde ihre Halter in Gefahrensituationen beschützend zur Seite standen oder ihnen nach einem Verlust eines geliebten Menschen Trost spendeten. Aber die Fähigkeit, die Gefühle anderer bewusst wahrzunehmen und sich in deren Situation hineinzuversetzen, erfordert den Besitz eines Bewusstseins. Noch gibt es keine hinlänglichen Studien, die eindeutige Ergebnisse über das Vorhandensein eines Bewusstseins bei Tieren liefern.
Lunas Kommentar:
Ich bin und bleibe trotzdem der schlauste Hund der Welt!
Sind wir verrückt?
Tierliebhaber werden von anderen Menschen oft für ihre Hingabe belächelt. Nichtsdestotrotz werden weiterhin Tierliebhaber ihr letztes Hemd für ihren Vierbeiner geben, da die bloße Anwesenheit des Tieres beim Halter ein Glücksgefühl hervorruft und die Verbindung der beiden im besten Fall von Liebe geprägt ist. (BM/TAZ2010)
Ich verlasse dich nie
Die Liebe der Menschen zu ihren Hunden kann sehr intensiv sein. Sie ist der Grund, warum manche Menschen wochenlang sehr intensiv trauen, wenn das geliebte Haustier verstorben ist. Sie ist aber auch der Grund, warum Menschen in Gefahrensituationen ihr Leben für ihren Vierbeiner riskieren um dessen Leben zu retten. (BM/TAZ2010)
Die Biologie der Liebe
Das Empfinden von Liebe ist eine chemische Reaktion im Gehirn. Der erste Rausch der Verliebtheit wird durch Dopamin verursacht. Ein wenig später wird dann im Blutkreislauf das Hormon Oxytocin freigesetzt, dass das anhaltende Gefühl von Liebe und Nähe steuert. Oxytocin hat eigentlich im Körper die Aufgabe, bei der Geburt die Kontraktion der Gebärmutter und den Einschuss der Milch in die Brust auslöst. (BM/TAZ2010)
Der Sturm der Liebe
Warum lieben wir Hunde? Weil sie uns nichts als reine unbedingte Liebe erwidern? Trifft dies eigentlich zu, oder handelt es sich hier lediglich um das Wunschdenken oder die Übertragung unserer Gefühle auf den Hund? Fest steht, dass Hunde auf Menschen eine beruhigende Wirkung haben können. Während des Streichelns kann der Blutdruck gesenkt werden und die Ausschüttung von Glückshormonen wird angeregt. Die Gesichter der Hunde sind sehr ausdrucksstark und die Mimik bei Gefühlen gleicht der des Menschen, aber in einer reinen Form, da Hunde nicht in der Lage sind, Gefühle vorzutäuschen oder verschleiern zu wollen. Ein weiterer Punkt, der die innige Liebe zwischen Hund un Mensch erklären könnte ist der, dass sowohl Hunde, als auch Menschen sehr soziale Lebewesen sind. Beide haben ein starkes Verlangen nach Gesellschaft, auch wenn der Partner einer anderen Spezies angehört. (BM/TAZ2010)
Hunde, Trauer und das Konzept des Todes
Es gibt viele Berichte von angeblich trauernden Tieren und deren Verhalten nach dem Tod eines ihnen bekannten Tieres oder Menschen. Aber können Hunde eigentlich die Endlichkeit des Todes verstehen? Bis heute spalten sich zu diesem Thema die Gemüter, denn es gibt auch zahlreiche Berichte, in denen sich Hunde ganz normal nach dem Tod eines anderen Wesens benamen und keine Anzeichen von Trauer zeigten. (BM/TAZ2010)
Die Kehrseite der Liebe
Studien haben herausgefunden, dass Hunde sehr wohl Trauer empfinden können. Angst zum Beispiel wird im Gehirn von unterschiedlichen Nervenzellen aktiviert, da Angst ja auch unterschiedliche Tendenzen hat. Es gibt zum einen die Angst vor Verletzungen und Schmerz und zum anderen die Angst allein zu sein und das Gefühl von Panik. Da Hunde bekanntermaßen unter Trennungsangst leiden können, ist es für die Forscher nur selbstverständlich, dass sie auch trauern können. (BM/TAZ2010)
Gehen Sie nicht ohne Gefühle aus dem Haus
Im Gehirn gibt es bestimmte Bereiche, die den Verstand (das Denken) und die Gefühle beherbergen. Da sich sowohl Verstand als auch Gefühl gegenseitig bedingen, ist die daraus resultierende Erkenntnis, dass beide unmittelbar miteinander verbunden sind, keine Überraschung. Da der Mensch jedoch zu weit aus abstrakterem und vor allem komplexerem Denken als der Hund fähig ist, gelangt man schnell zu der Erkenntnis, dass Hunde einige Gefühle anders, und zwar stärker empfinden, als Menschen, da der Präfrontalkortex bei Hunden weniger ausgebildet ist, als beim Menschen. (BM/TAZ2010)
Damit unsere Hunde entspannt durchs Leben gehen können ist es von großer Wichtigkeit, ihnen das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln. Ein Rudelführer kann sein Rudel nur dann souverän führen, wenn er keinen Zweifel daran lässt, dass er die geeignete Person dafür ist. Das heißt nicht, dass man als Rudelführer stets dominant auftreten muss; man muss seinem Hund lediglich das Gefühl geben, dass man als Halter in der Lage ist, alle möglichen Schwierigkeiten selbst zu lösen. Man muss Selbstsicherheit, Kompetenz und Ruhe ausstrahlen um bei Hunden den Eindruck eines geeigneten Rudelführers zu hinterlassen. Hat der Hund das Gefühl, dass der Mensch nicht in der Lage ist ein Rudel souverän zu führen, wird er diese Position einnehmen, auch wenn er es eigentlich nicht möchte. (BM/TAZ2010)
Genau wie jeder Mensch ist auch jeder Hund einzigartig. Nur weil Hunde einer selben Rasse zugehören, heißt das nicht, dass sie auch die gleichen Charaktereigenschaften besitzen. Jeder Hund sollte, wie auch jeder Mensch, so angenommen werden, wie er ist. (BM/TAZ2010)
Die richtige Berührung
Viele Hundehalter können nicht einschätzen, wie und wo ihre Hunde gern gestreichelt werden. Oft werden die Hunde auf eine Art oder an einer Stelle ihres Körpers berührt, die ihnen unangenehm ist. Meistens liegt das daran, dass die Halter die Körpersprache und den Ausdruck des Hundes entweder nicht deuten können oder gar ignorieren. Am häufigsten tätscheln Halter ihren Hunden den Kopf, in der Annahme, dass es ihnen gefällt. Aber weit gefehlt. Hunde mögen es gar nicht, auf den Kopf getätschelt zu werden. Am liebsten sind ihnen Berührungen seitlich am Kopf und unter den Ohren oder am Schwanzansatz. Auch Umarmungen sind für Hunde eine Qual. Wenn man einen Hund berührt, sollte man immer darauf achten, wie dieser reagiert. Dreht er den Kopf zur Seite oder versucht sich zu entfernen, kann man sicher sein, dass die Berührung ihm nicht gefällt. (BM/TAZ2010)
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass bei Mensch und Tier die Vorfreude auf ein bestimmtes Ereignis mehr Dopamin im Gehirn ausschütten lässt, als zu dem Zeitpunkt, an dem man das Gewünschte wirklich erhält. Noch mehr Dopamin wird allerdings ausgeschüttet, wenn man zwar das Gewünschte erwartet, aber nicht sichergestellt ist, dass man es tatsächlich bekommt. Dies kann man gut in das Training mit dem Hund übernehmen. Um einem Hund ein bestimmtes Verhalten anzutrainieren, ist es sinnvoll, ihn mit Futter (oder einer anderen Sache, die ihn glücklich macht) dazu zu motivieren. Hat der Hund das Verlangte verinnerlicht, kann man langsam anfangen, die Belohnung zu reduzieren und nicht mehr jedes Mal, wenn der Hund dieses Verhalten auf Verlangen vorzeigt, zu füttern (oder minutenlang zu kraulen oder zu bespaßen; je nachdem, welche Belohnungsvariante gewählt wurde). Der Hund gerät dadurch in eine ständige Erwartungshaltung, die ihn aufmerksamer werden lässt, da er stets mit einer Belohnung für ein bestimmtes Verhalten erwartet. (BM/TAZ2010)
Da Hunde bis ins hohe Alter ihren Spieltrieb und ihre ungezügelte Freude behalten und damit auf uns wie ewige Kinder wirken, ist es nicht verwunderlich, dass Hunde Glück überschwänglich äußern und zu empfinden scheinen. (BM/TAZ2010)
Mach ein glückliches Gesicht
Wenn ein Hund glücklich ist, kann man dies an seinem Gesicht ablesen. Das Maul ist geöffnet und der Kiefer entspannt, das Gesicht wirkt voll. Die Augen wirken weich und die Haut um die Augen wird in Fältchen gelegt. (BM/TAZ2010)
Die Biologie des Glücks
Das Streben nach dem Glücksgefühl oder dem Glücklichsein ist etwas, dass alle Lebewesen gemeinsam haben. Hervorgerufen wird dieses Glücksgefühl in einem Bereich des Vorderhirns, der auch Nucleus Accumbens genannt wird. Ausgelöst wird das Gefühl von Glück durch die Ausschüttung von Dopamin. (BM/TAZ2010)
Auf Glück programmiert?
Das Gefühl von Glück wird durch die Ausschüttung von Dopamin ausgelöst. Zuviel oder zuwenig von diesem Botenstoff im Gehirn kann jedoch zu Verhaltensauffälligkeiten oder gar Aggression führen. Aber Glück ist steuerbar. Jeder Mensch kann, unabhängig vom Dopaminspiegel im Gehirn, sich und seinen Hund durch bestimmte Handlungen glücklich oder glücklicher machen. (BM/TAZ2010)
Glück ist ansteckend
Da sich die Ausdrucksformen im Gesicht beim Empfinden von Glück bei Mensch und Hund ähneln, erkenn wir sie auch. Das Erkennen von Glück im Gesicht eines Anderen bewirkt in unserem Gehirn die Ausschüttung von Dopamin, was dazu führt, dass wir uns ebenfalls glücklicher fühlen. (BM/TAZ2010)
Lunas Kommentar:
“Ich will Spaß! Ich will Spaß!” *singsing*
Eine Möglichkeit dem Hund bei der Kontrolle seiner Emotionen zu helfen, ist die „Bleib“-Übung. Wenn ein Hund gelernt hat, auch unter starker Ablenkung, souverän abzusitzen oder abzuliegen, bevor der Halter diesen Befehl wieder aufhebt, ist das ein sehr guter Ansatz der Emotionskontrolle. (BM/TAZ2010)
Warte, bitte
Eine andere Übung, um dem Hund beim Erlernen der Kotrolle seiner Emotionen zu helfen, ist, das der Hund in bestimmten Situationen warten muss, bis der Halter dem Hund erlaubt loszulaufen. Dies ist unabhängig von der „Bleib“-Übung, da sich der Halter dort meist vom Hund entfernt, während er bei der „Warte“-Übung stets in seiner Nähe ist. (BM/TAZ2010)
Warum hörst du mir nie zu?
Nicht nur Hunde müssen lernen ihre Gefühle zu kontrollieren. Auch Menschen können gern einmal „über´s Ziel hinausschießen“, wenn ihre Aufregung die Kontrolle über ihr Handeln übernimmt. Auch beim Training mit Hunden ist ruhiges und besonnenes Verhalten förderlich. Wird ein Hund für eine verpatzte Leistung bestraft, indem man ihn anschreit oder gar körperlich verletzt, verbindet der Hund dies nicht mit dem Misserfolg beim Training. Er wird aus dieser Situation nur lernen seinen Halter als etwas Unangenehmes zu empfinden.
(BM/TAZ2010)
Mea Culpa
Ungestümes Verhalten kann nicht nur Hunden Ärger einbringen. Auch Menschen müssen lernen ihre Emotionen unter Kontrolle zu halten. Besonders in der Hundeerziehung ist dies wichtig, damit der Hund weiterhin Spaß daran hat mit seinem Halter zu arbeiten. Natürlich ist niemand davor gefeit, dass man mal einen Wutausbruch hat, aber man sollte lernen, dies zu kontrollieren. Wenn man merkt, dass man sich in einen Wutanfall hineinsteigert ist es ratsam, die körperliche Bewegung auf ein Minimum zu reduzieren oder ganz zu unterlassen und tief durchzuatmen. Dadurch kann das Gefühlszentrum im Gehirn sich wieder regulieren. (BM/TAZ2010)
Positiv heißt nicht grenzenlos
Positive Bestärkung in der Hundeerziehung bedeutet nicht, dass der Hund tun und lassen kann, was er will. Es bedeutet, dass der Hund das gewünschte Verhalten lernt indem er damit Positives für sich selbst (Futter, Streicheleinheiten, kurze Spieleinheiten…) verbindet. (BM/TAZ2010)
Wie jedes andere Gefühl auch, lässt sich Zorn am Gesicht des Hundes erkennen. Die Augenbrauen bewegen sich nach unten und laufen vorn fast zusammen. Die Mundwinkel gehen nach vorn, das Maul kann geschlossen sein oder offen. Ist das Maul offen und der Hund hechelt sehr stark, liegt das daran, dass er innerlich sehr erregt ist. Die Augen bekommen einen „kalten“ und „harten“ Blick. (BM/TAZ2010)
Genetik und Zorn
Genau wie die Veranlagung ängstlich zu sein, ist auch das Potential für Wut und Zorn in den Genen verankert. Die Gene bestimmen, wie schnell ein Mensch oder ein Hund reizbar ist und ein Abwehrverhalten (beim Hund Knurren oder sogar beißen) zeigt. (BM/TAZ2010)
Frühentwicklung
Es ist wissenschaftlich nicht belegt, dass die Frühentwicklung sich auf die Ausprägung einer geringen Reizschwelle bei Hunden auswirkt. Es schein sinnvoll, dass auch der Umgang mit Frustration bereits im Welpenalter erlernt werden sollte, damit man noch die Möglichkeit hat, das unerwünschte Verhalten des Hundes in die richtigen Bahnen zu lenken. (BM/TAZ2010)
Zorn und Aufregung
Zorn, Wut und Aggressionen können, wenn sie vom jeweiligen Lebewesen nicht kontrolliert werden können, zu fatalen Folgen führen. Jedes Lebewesen, mit dem wir zusammenleben und das das Gefühl Zorn empfindet, muss lernen, mit dem starken Gefühl umzugehen. Tiere und Menschen, die nie gelernt haben ihre Gefühle zu kontrollieren – sei es durch schlechte Lebensumstände, den Mangel an Sozialisation oder dadurch, dass Mensch und Tier stets mit einem Wutanfall das Objekt der Begierde oder die Kontrolle über Berührungen erlangten – können zu einer Gefahr für die Allgemeinheit und ihre direkte Umwelt werden.
(BM/TAZ2010)
Viele Menschen glauben nicht, dass ihr Hund, den sie für einen Ausbund an Liebe halten, auch Zorn oder Wut empfinden und ausdrücken kann. Fakt ist jedoch, dass fast jedes Lebewesen dazu fähig ist. Hunde sind domestizierte Wölfe und Wölfe können bereits mit wenigen Monaten Zorn zeigen. Für Wölfe ist dies überlebenswichtig. Dadurch, dass der frühe Mensch aber lediglich die Tiere gezielt verpaarte, die am zutraulichsten waren und den meisten Spieltrieb besaßen, scheint es fast so, als seien unsere Hunde bis ins hohe Alter hinein „Kleinkinder“, obwohl die Veranlagung für das Gefühl Zorn durchaus in ihnen veranlagt ist. (BM/TAZ2010)
Angst bei Hunden zu heilen ist wichtig, denn wer möchte schon sein ganzes Leben in Angst verbringen? Aber um Angst heilen zu können bedarf es viel Geduld und Zeit. Meist dauert es Monate, bis ein Hund vollständig von seiner Angst befreit werden kann – und dies ist einer der Gründe, warum nicht alle Hunde geheilt werden können. Viele Besitzer haben nicht die Zeit, Geduld oder gar die Möglichkeiten, sich vollkommen auf die Kurierung der Angst bei ihrem Hund zu konzentrieren. Aber auch Halter und Trainer, die alles versuchen, um einen Hund zu heilen, können scheitern, wenn der Hund schon schlechte genetische Voraussetzungen hat. (BM/TAZ2010)